Die Diskussion auf der Bühne und die Gespräche beim anschliessenden Apéro haben mich sehr gefreut und ermutigt. Auch wenn wir über die Parteigrenzen hinweg nicht in allen Punkten übereinstimmen, zeigt sich doch: Ein respektvoller und wertschätzender Austausch ist möglich – und notwendig.
Besonders berührt hat mich das persönliche Feedback von Christine Kriesi (FDP). Sie schätzte es sehr, dass ich auch viele persönliche Erfahrungen eingebracht habe. Das kostet mich zwar immer wieder Überwindung, doch ich halte es für wichtig. Denn wer politische Verantwortung übernimmt, sollte nicht nur über Zahlen sprechen, sondern auch die Lebensrealitäten dahinter sichtbar machen.
Ein grosses Dankeschön an Stephanie Schneider-Riehle (Mitte) für die Organisation dieses gelungenen Abends – und an Sandra Rutschi (Berner Zeitung / Der Bund) für die sympathische und pointierte Moderation.